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Durst

Inspiration out of the box

Auf der FESPA 2025 überraschte der Südtiroler Druckmaschinenhersteller Durst mit einem Messeauftritt, der leise auftrat – und umso stärker nachhallte. Statt technischer Reizüberflutung haben wir im Konzept auf architektonische Reduktion, visuelle Klarheit und gestalterische Haltung gesetzt.

Die zentrale Idee: „Inspiration out of the box“ – ein räumliches Statement, das sich bewusst von konventionellen Maschineninszenierungen absetzt. Nicht die Maschine selbst steht im Mittelpunkt, sondern das, was sie hervorbringt: Anwendungen, die Wirkung entfalten. Farben, die Geschichten erzählen. Technik, die Kreativität ermöglicht.

Kunde: Durst

Messe: FESPA 2025

Konzeption und Entwurf: In Zusammenarbeit mit mac. brand spaces GmbH

Jahr: 2025

Der Erlebnisraum

Im Inneren des schwarzen Kubus: ein Erlebnisraum. Großformatige Druckergebnisse aus den Systemen von Durst umrahmen die Maschinen – eingebettet in eine ruhige, museal anmutende Inszenierung. Jede der vier Fassaden ist durch Öffnungen bespielbar, wie Schaufenster zur Marke. Was sonst oft verborgen bleibt, wird sichtbar – und erhält eine Bühne auf Augenhöhe.

Das Zentrum bildet ein zweigeschossiger Hospitality-Bereich mit klarer Formsprache, hochwertiger Ausstattung und Raum für echten Dialog. Die umlaufenden modularen Frames wurden speziell für Wiederverwendung und flexible Einsatzmöglichkeiten konzipiert – ein nachhaltiger Architekturansatz mit System.

Funktionalität, Langlebigkeit und intelligentes Ressourcenmanagement

Das modulare Rahmensystem ist darauf ausgelegt, bei künftigen Auftritten in variablen Konfigurationen wiederverwendet zu werden. Seine stabile und zugleich flexible Konstruktion garantiert eine mehrjährige Nutzung – ein langlebiges Investitionsgut mit technischer wie gestalterischer Beständigkeit.

Das Konzept setzt auf recycelbare Materialien und energieeffiziente LED-Beleuchtung – ein Beispiel für verantwortungsvollen Ressourceneinsatz und dauerhaft umweltverträgliche Lösungen.

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reduziert

„Starke Markenauftritte sind nicht lauter – sondern präziser. Die Messe wird zur Galerie, der Raum zur Haltung. Klare Linien, reduzierte Mittel und mutige Zurückhaltung erzeugen maximale Markenwirkung – und damit wird die Kraft von Design neu definiert.“

1. Marke als Raum gedacht

Die Architektur folgt dem Markenversprechen „Made in Durst“: außen monochrom, innen farbstark. Die bewusst gesetzten Kontraste machen die Positionierung der Marke nicht nur sichtbar, sondern spürbar.

2. Präsentation mit Haltung

Durch den Verzicht auf Überinszenierung entsteht eine fokussierte Bildsprache. Die klare Struktur schafft Orientierung, der Blick wird gelenkt – und richtet sich auf das Wesentliche: die Anwendung. Gestaltung wird zum Resonanzraum für Markenwerte.

3. Nachhaltigkeit durch Systematik

Das modulare Rahmensystem erlaubt Wiederverwendung bei zukünftigen Auftritten. Diese Entscheidung steht sinnbildlich für den Anspruch an Funktionalität, Langlebigkeit und intelligentes Ressourcenmanagement.

4. Wirkung durch Reduktion

Der Stand setzt bewusst auf Ruhe in einem dynamischen Messeumfeld. Die Stille der schwarzen Flächen, die gezielten Einblicke und die kontrollierte Lichtführung machen aus Technologie eine Erzählung – jenseits der Maschine.